Lernprozesse

Konzepte, Modelle und Strukturen, um andere in ihrem Lernvorhaben zu unterstützen und wirkungsvoll zu begleiten. Offene Räume für mehr Selbstorganisation und Co-Kreativität.

Impulsfragen

Um gemeinsam in der Gruppe einen leichten Wiedereinstieg in besprochene Themen zu schaffen oder, um den Übergang zwischen einem Vortrag und einer Diskussion zu gestalten, können drei allgemeine Impulse helfen, Unterschiedliches in den Blick zu nehmen. 

Praxisfälle

Hinter jeder allgemeinen Frage steckt (zumeist) ein konkreter Praxisfall. Für kollegiale Beratung, Praxiswerkstätten und den Austausch von Lösungsideen ist es hilfreich, zunächst genauer zu verstehen, worum es dem Fragesteller / Probleminhaber (eigentlich) geht.

Lernerpersona

Über die Arbeit mit Personas lässt sich ein differenzierter Zielgruppenblick gewinnen. Hilfreich ist es, wenn die Personas so lebendig wie möglich werden. Und, nicht vergessen: Immer wieder im Feld verifizieren, und im Fluss halten. Es bleiben Hypothesen!

Wissen weitergeben

Für die wirkungsvolle Weitergabe von Wissen müssen beide Perspektiven im Prozess betrachtet werden: Die eine, die etwas zu sagen hat. Und die andere, die mit Fragen kommt und Wissen sucht. Dieses Aufeinandertreffen am besten in lebendiger Interaktion und nicht in Form von Einbahnstraßenkommunikation organisieren!

Lerntransfer

Im Anschluss an ein Lernmodul folgt eine persönliche 6-8 wöchige Umsetzungsphase. Dort werden konkrete Handlungsimpulse individuell und praktisch umgesetzt.

Lessons learned

Im (gemeinsamen) Rückblick auf ein Projekt lassen sich noch einmal wesentliche Erkenntnisse festhalten, offen gebliebene Punkte klären und Potenziale für zukünftige Prozesse heben. 

Feedback

Feedback ist ein Geschenk. Es sollte zum richtigen Augenblick geschenkt werden,  möglichst nützlich und ansprechend verpackt sein. Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Eine hilfreiche Frage zur passenden Form ist: „(Wie) würde ich wollen, dass mir zu diesem konkreten Punkt jemand eine Rückmeldung gibt?“ Was aus dem Feedback wird, liegt dann in der Hand des Gegenübers.

Kollegiale Beratung

In einer kollegialen Beratung geht es darum, anhand von konkreten Praxisanliegen eines Fallgebers voneinander, miteinander und übereinander zu lernen. Ziel ist es, entlang eines klaren Prozessablaufs, konkrete Hilfestellung aus der Praxis und für die Praxis zu entwickeln. Was hilft, entscheidet dabei der Fallgeber.

Entwicklung_Portfolio

Dieses Portfolio-Raster liefert einen systematischen Überblick, um auf unterschiedlichen anlogen oder digitalen Wegen, individuelle Kompetenzen aufzubauen, Teams weiterzuentwickeln und den passenden organisationalen Rahmen dafür zu schaffen.